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Mesoporation

Vaskulär Laser bietet eine sichere und erfolgreiche Behandlung gegen erweiterte Kapillare (kleine Blutgefäße) und Couperose

Couperose oder Hautrötungen? Kein Problem! Wir kümmern uns um Ihre Blutgefäßstörungen!

Blutgefäßstörungen (med. vaskuläre Läsionen), wie Gesichtsadern, Hautrötungen, Rosazea, Blutschwämmchen oder Couperose sind zwar häufig harmlos, können die davon betroffenen Menschen aber sehr in ihrem Wohlempfinden stören. Bisher zur Verfügung stehende Therapiemethoden brachten oft nicht das gewünschte kosmetische Ergebnis. Mit Vaskulär Laser können wir heute im Bereich der vasulären Läsionen der Haut ganz hervorragende Resultate erzielen.

Vaskuläre Läsionen sind ein häufiges Hautproblem. Bis zu 50 % der erwachsenen Frauen (ab 18 Jahre) sind davon betroffen. Teleangiektasien und diffuse Rötungen können systemisch bedingt sein, sind aber häufig eine Folge von Alterung, Sonnenschäden oder Schwangerschaft. Mehr als 45 Millionen Menschen leiden heute unter der chronischen Hauterkrankung Rosazea. Die häufig mit Sonnenbrand oder rosiger Haut verwechselte Rosazea äußert sich in Rötung, sichtbaren Blutgefäßen und winzigen rote Pusteln, die Ähnlichkeiten zur Akne zeigen, und verschlimmert sich häufig im Laufe der Zeit. 

Mit laser- und lichtbasierten Geräten lassen sich oberflächliche und tiefe vaskuläre Läsionen an Gesicht und Körper effektiv behandeln. Die vaskulären Lösungen bieten eine nicht invasive, schnelle und effektive Behandlungsmöglichkeit bei unerwünschten blauen, roten und violetten Läsionen, während die umgebende Haut geschont wird.

Rosazea/Rosacea (im Frühstadium auch Couperose genannt), ist eine Hauterkrankung, die überwiegend im Bereich des Mittelgesichts auftritt. Sie tritt meist im Alter zwischen 30 und 40 Jahren erstmalig auf verstärkt sich oft zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr deutlich. Die Rosazea äußert sich durch fleckförmige, teils schuppende Rötungen, aber auch Schwellungen der Gesichtshaut sowie durch entzündliche Papeln und Pusteln. Später können insbesondere bei Männern auch knollenartige Wucherungen der Nase entstehen. Rosazea kann in mehreren Sitzungen mit Lasertherapie sehr erfolgreich behandelt werden, wobei eine deutliche Reduktion der Hautrötung erreicht wird.

Teleangiektasien sind mit freiem Auge sichtbare, irreversibel erweiterte Kapillargefäße der Haut. Teleangiektasien sind in der Regel mit dem Finger leicht wegdrückbar. Sie befinden sich häufig an Nase oder Ohren und lassen diese rot erscheinen, was oft kosmetisch als störend empfunden wird. Teleangiektasien können mit Lasertherapie meist schon in einer Sitzung vollständig entfernt werden.

Spinnennävus, Sternnävus (auch Gefäßspinne oder Eppinger-Sternchen) ist eine häufige und gutartige arterielle Gefäßneubildung der Haut. Ausgehend von einem zentralen, erhabenen und etwa stecknadelkopfgroßen Gefäßknötchen ziehen dünne Ausläufer (Gefäßreiserchen) spinnen- oder sternartig nach außen. Drückt man mit dem Finger auf einen Spinnennävus, verschwinden die Ausläufer, das rote Zentralgefäß jedoch nicht. Spinnennävi finden sich meist in der oberen Körperhälfte (Gesicht, Nacken, Hände, oberer Stammbereich). Sie sind die häufigste Form einer Teleangiektasie und kommen schon bei Kindern vor. Daneben können sie auch durch Schwangerschaft, hormonelle Empfänfgnisverhütung, UV-Schädigung oder auch Krankheiten auftreten. Spinnennävi sind für viele Patienten ein ästhetisches Problem. Eine Laserbehandlung führt in diesen Fällen meist zu sehr guten kosmetischen Resultaten in bereits einer Sitzung.


Wie funktioniert eine Laserbehandlung von Blutgefäßen?

Der Laser erzeugt einen Strahl hochintensiven Lichts, der in gewünschter Tiefe in das Hautgewebe eindringt, wo er eine kontrollierte Menge zielgerichteter Hitze erzeugt. Dabei werden die betroffenen Äderchen gezielt koaguliert und innerhalb weniger Wochen vom Körper selbst abgebaut.

Was ist vor und nach einer Behandlung zu beachten?

Die zu behandelnde Haut sollte sauber und frei von Pflegeprodukten oder Salben sein. Auf Sonnenbad, Sauna, Solarium oder längeres Baden sollte vor der Behandlung verzichtet werden. Die Haut ist während und nach der Laserbehandlung zunächst gerötet, es kann zu leichten Schwellungen kommen − diese halten für gewöhnlich wenige Stunden bis ein paar Tage an. Nach der Behandlung sollte Sonnenkontakt vermieden werden, z.B. durch die Verwendung von Sunblocker (LSF 30 oder mehr). Von der Benutzung einer Sonnebank wird 2-4 Wochen vor und nach der Sitzung abgeraten.

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