Luxus für die Haut!
Ein Erlebnis für die Sinne...

Mesoporation

Vaskulär Laser bietet z. B. eine Behandlung gegen Couperose und Besenreiser

Couperose oder Besenreiser? Kein Problem! Wir kümmern uns um Ihre Blutgefäßstörungen!

Blutgefäßstörungen (med. vaskuläre Läsionen), wie Gesichtsadern, Besenreiser, Rosazea, Blutschwämmchen oder Couperose sind zwar häufig harmlos, können die davon betroffenen Menschen aber sehr in ihrem Wohlempfinden stören. Bisher zur Verfügung stehende Therapiemethoden brachten oft nicht das gewünschte kosmetische Ergebnis. Mit Vaskulär Laser können wir heute im Bereich der vasulären Läsionen der Haut ganz hervorragende Resultate erzielen.

Besenreiser (med. eine spezielle Unterform der Varikose) sind kleine veränderte, direkt in der Oberhaut liegende, sichtbare netz- oder fächerförmige Venen. Sie treten hauptsächlich an den Beinen auf. Sie können Folge einer angeborenen Veranlagung sein oder infolge einer Stauung im Venensystem entstehen. In diesem Fall büßen die feinen Äderchen durch permanent erhöhten Druck im Laufe der Zeit ihre ursprüngliche Elastizität ein. Die Venen weiten sich und werden als rot-bläuliche geschlängelte Gefäßstrukturen sichtbar. Obwohl Besenreiser ohne Beteiligung des übrigen Beinvenensystems keine Krankheit im medizinischen Sinne sind, stellen sie für viele Menschen ein bedeutendes kosmetisches Problem dar. Bis zu einem Durchmesser von 3mm ist Lasertherapie die geeignetste Methode zur Entfernung von Besenreisern.

Rosazea/Rosacea (im Frühstadium auch Couperose genannt), ist eine Hauterkrankung, die überwiegend im Bereich des Mittelgesichts auftritt. Sie tritt meist im Alter zwischen 30 und 40 Jahren erstmalig auf verstärkt sich oft zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr deutlich. Die Rosazea äußert sich durch fleckförmige, teils schuppende Rötungen, aber auch Schwellungen der Gesichtshaut sowie durch entzündliche Papeln und Pusteln. Später können insbesondere bei Männern auch knollenartige Wucherungen der Nase entstehen. Rosazea kann in mehreren Sitzungen mit Lasertherapie sehr erfolgreich behandelt werden, wobei eine deutliche Reduktion der Hautrötung erreicht wird.

Teleangiektasien sind mit freiem Auge sichtbare, irreversibel erweiterte Kapillargefäße der Haut. Teleangiektasien sind in der Regel mit dem Finger leicht wegdrückbar. Sie befinden sich häufig an Nase oder Ohren und lassen diese rot erscheinen, was oft kosmetisch als störend empfunden wird. Teleangiektasien können mit Lasertherapie meist schon in einer Sitzung vollständig entfernt werden.

Spinnennävus, Sternnävus (auch Gefäßspinne oder Eppinger-Sternchen) ist eine häufige und gutartige arterielle Gefäßneubildung der Haut. Ausgehend von einem zentralen, erhabenen und etwa stecknadelkopfgroßen Gefäßknötchen ziehen dünne Ausläufer (Gefäßreiserchen) spinnen- oder sternartig nach außen. Drückt man mit dem Finger auf einen Spinnennävus, verschwinden die Ausläufer, das rote Zentralgefäß jedoch nicht. Spinnennävi finden sich meist in der oberen Körperhälfte (Gesicht, Nacken, Hände, oberer Stammbereich). Sie sind die häufigste Form einer Teleangiektasie und kommen schon bei Kindern vor. Daneben können sie auch durch Schwangerschaft, hormonelle Empfänfgnisverhütung, UV-Schädigung oder auch Krankheiten auftreten. Spinnennävi sind für viele Patienten ein ästhetisches Problem. Eine Laserbehandlung führt in diesen Fällen meist zu sehr guten kosmetischen Resultaten in bereits einer Sitzung.


Wie funktioniert eine Laserbehandlung von Blutgefäßen?

Der Laser erzeugt einen Strahl hochintensiven Lichts, der in gewünschter Tiefe in das Hautgewebe eindringt, wo er eine kontrollierte Menge zielgerichteter Hitze erzeugt. Dabei werden die betroffenen Äderchen gezielt koaguliert und innerhalb weniger Wochen vom Körper selbst abgebaut.

Was ist vor und nach einer Behandlung zu beachten?

Die zu behandelnde Haut sollte sauber und frei von Pflegeprodukten oder Salben sein. Auf Sonnenbad, Sauna, Solarium oder längeres Baden sollte vor der Behandlung verzichtet werden. Die Haut ist während und nach der Laserbehandlung zunächst gerötet, es kann zu leichten Schwellungen kommen − diese halten für gewöhnlich wenige Stunden bis ein paar Tage an. Nach der Behandlung sollte Sonnenkontakt vermieden werden, z.B. durch die Verwendung von Sunblocker (LSF 30 oder mehr). Von der Benutzung einer Sonnebank wird 2-4 Wochen vor und nach der Sitzung abgeraten.

Übersicht Körperbehandlungen